Verantwortung Wer einen Schaden verursacht, soll auch dafür gerade stehen. Eine Selbstverständlichkeit Was in der Schweiz selbstverständlich ist,
soll auch im Ausland gelten.
Eine Selbstverständlichkeit Was in der Schweiz selbstverständlich ist,
soll auch im Ausland gelten.
Stärkt Wirtschaftsstandort Die Einhaltung internationaler Standards erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.

Argumente

Selbstverständlichkeit - auch im Ausland
Die Menschenrechte sind für uns alle eine Frage des Anstandes. Auf ihnen baut unsere Bundesverfassung auf. Gerade diese Verfassungsgrundsätze sollten alle unsere Firmen mit Sitz in der Schweiz einhalten.
Gleiches Recht für alle
Die Initiative beruht auf den üblichen Regeln des Schweizer Prozessrechts: die Beweislast liegt bei den Klagenden und die Angeklagten können dem die Erbringung ihrer Sorgfaltspflicht entgegenhalten.
Wirtschaftsstandort Schweiz
Halten sich transnational tätige Unternehmen mit Sitz in der Schweiz nicht an internationale Standards, hat dies für den Ruf des Schweizer Wirtschaftsstandorts grosse Folgen. Das können wir uns schlicht nicht leisten.

Komitee-Mitglieder

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Da ich 3 Jahre im Ausland gelebt habe, weiss ich was die Schweiz im Ausland für einen Ruf geniesst. Unsere Wirtschaft profitiert massiv von diesem Ruf und hat es nicht nötig Menschenrechtsverletzungen / das Nichteinhalten von Umweltstandards, als wirtschaftlichen Vorteil zu verteidigen.

Benedikt Schmid
JCVP
Kantonaler Vorstand JCVP ZH

Die Schweiz ist in vielen Bereichen ein Vorzeigeland. Zumindest was die Prozesse und Rechte innerhalb der eigenen Landesgrenzen betrifft. Wer global agiert kann sich viel zu häufig vor der eigenen Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt drücken. Das darf nicht sein! Darum braucht es die KOVI!

Matthias Lütscher
jglp
Student

Verantwortungsvolle Wirtschaft dank Ja zur Kovi

Fabian Kraxner
jglp
Arzt, Vorstand glp Knonaueramt

Für den Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen
Für den Kampf zum Schutz der Umwelt

Wasser predigen und Wein trinken war gestern.
Die Zeit zu handeln und endlich die Verantwortung zu übernehmen ist heute!

Nikolai Graf
JCVP
Vorstandsmitglied JCVP Zug

Humanitäres Land Schweiz? Nur, wenn wir unsere Konzerne auch für ihre Tätigkeiten im Ausland verantwortlich halten!

Sarah Bach
jevp
Vorstandsmitglied jevp CH

Wirtschaftliche Freiheit bedingt gewisse elementare Mindeststandards: von der UNO und somit von der internationalen Staatengemeinschaft anerkannte Menschenrechte und Umweltstandards sichern einen nachhaltigen Wettbewerb.

Denis Sorie
JF
ehem. Vorstandsmitglied JFBS

Gewinnmaximierung um jeden Preis – auf Kosten von Menschenrechten und Umweltstandards – ist der falsche Weg. Darum braucht es die KOVI.

Julia Hernandez
jglp
Vorstand jglp Schweiz, Studentin Sportwissenschaften und Chemie

Ich habe es satt, dass die Schweiz bei der Umsetzung internationaler Standards ständig hinterherhinkt. Es ist an der Zeit, dass wir eine Vorreiterrolle bei Menschenrechten und Umweltschutz einnehmen!

Line Cottier
jglp
Vorstand jglp Zürich, Studentin

Die Einhaltung internationaler Menschenrechts- und Umweltstandards sollte für Schweizer Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein.

Viviane Kägi
jglp
Co-Präsidentin jglp Zürich

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Trägerschaft

Die Kampagne für ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative und damit für ein verantwortungsvolles Wirtschaften wird von den drei jungen Mitteparteien Junge EVP, Junge Grünliberale und Junge CVP getragen. Einzelne Mitglieder der Jungen BDP, welche die Stimmfreigabe zur Vorlage beschloss, engagieren sich ebenfalls für die Kampagne.

Die Kampagne "Junge für verantwortungsvolles Wirtschaften" wird in Zusammenarbeit mit dem Bürgerlichen Komitee für Konzernverantwortung durchgeführt.