Verantwortung Wer einen Schaden verursacht, soll auch dafür gerade stehen. Eine Selbstverständlichkeit Was in der Schweiz selbstverständlich ist,
soll auch im Ausland gelten.
Eine Selbstverständlichkeit Was in der Schweiz selbstverständlich ist,
soll auch im Ausland gelten.
Stärkt Wirtschaftsstandort Die Einhaltung internationaler Standards erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.

Argumente

Selbstverständlichkeit - auch im Ausland
Die Menschenrechte sind für uns alle eine Frage des Anstandes. Auf ihnen baut unsere Bundesverfassung auf. Gerade diese Verfassungsgrundsätze sollten alle unsere Firmen mit Sitz in der Schweiz einhalten.
Gleiches Recht für alle
Die Initiative beruht auf den üblichen Regeln des Schweizer Prozessrechts: die Beweislast liegt bei den Klagenden und die Angeklagten können dem die Erbringung ihrer Sorgfaltspflicht entgegenhalten.
Wirtschaftsstandort Schweiz
Halten sich transnational tätige Unternehmen mit Sitz in der Schweiz nicht an internationale Standards, hat dies für den Ruf des Schweizer Wirtschaftsstandorts grosse Folgen. Das können wir uns schlicht nicht leisten.

Komitee-Mitglieder

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Verantwortung übernehmen ist wichtig.
Und die die das schon umsetzen werden zur zeit bestraft.

Patric Küenzi
jevp

Was meinen Liebsten nicht passieren soll, das soll auch den unbekannten Menschen in fernen Landen nicht zustossen!

Myriam Zürcher
jevp
Grosser Gemeinderat und Vorstand EVP Ostermundigen, Vorstand Mieterinnen-und Mieterverband Bern und Umgebung

Der Kampf für die Einhaltung der Menschenrechte darf nicht an den Landesgrenzen aufhören.

Laura Curau
JCVP
Stadtratskandidatin CVP Bern

Ich habe es satt, dass die Schweiz bei der Umsetzung internationaler Standards ständig hinterherhinkt. Es ist an der Zeit, dass wir eine Vorreiterrolle bei Menschenrechten und Umweltschutz einnehmen!

Line Cottier
jglp
Vorstand jglp Zürich, Studentin

Wirtschaftliche Freiheit bedingt gewisse elementare Mindeststandards: von der UNO und somit von der internationalen Staatengemeinschaft anerkannte Menschenrechte und Umweltstandards sichern einen nachhaltigen Wettbewerb.

Denis Sorie
JF
ehem. Vorstandsmitglied JFBS

Gewinnmaximierung um jeden Preis – auf Kosten von Menschenrechten und Umweltstandards – ist der falsche Weg. Darum braucht es die KOVI.

Julia Hernandez
jglp
Vorstand jglp Schweiz, Studentin Sportwissenschaften und Chemie

Die Einhaltung internationaler Menschenrechts- und Umweltstandards sollte für Schweizer Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein.

Viviane Kägi
jglp
Co-Präsidentin jglp Zürich

Verantwortung übernehmen. Etwas was heute leider zu oft vermieden wird.
Mit der KVI wird dem ein Ende gesetzt und die Unternehmen, welche Menschenrechte und Umweltstandards verletzen, müssen endlich die Konsequenzen tragen.

Cedric Gmür
JCVP
Präsident JCVP Kanton St. Gallen

Ja, weil wir sowohl eine verantwortungsvolle als auch leistungsstarke Wirtschaft anstreben können.

Rebecca Dafna Renfer
jevp
Generalsekretärin *jevp Schweiz

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Trägerschaft

Die Kampagne für ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative und damit für ein verantwortungsvolles Wirtschaften wird von den drei jungen Mitteparteien Junge EVP, Junge Grünliberale und Junge CVP getragen. Einzelne Mitglieder der Jungen BDP, welche die Stimmfreigabe zur Vorlage beschloss, engagieren sich ebenfalls für die Kampagne.

Die Kampagne "Junge für verantwortungsvolles Wirtschaften" wird in Zusammenarbeit mit dem Bürgerlichen Komitee für Konzernverantwortung durchgeführt.